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Schon immer haben mich Federn aller Art und Grösse fasziniert. Auf
ungezählten Spaziergängen und Wanderungen habe ich jede Feder, war
sie auch noch so klein, mit nach Hause genommen.
Mit der Zeit hatte ich eine sehr grosse Sammlung und wollte damit
unbedingt etwas machen. Guido gab mir den Impuls, ich solle
versuchen einen Traumfänger herzustellen. Zuerst war ich etwas
skeptisch, weil ich nicht genau wusste, wie das Netz geflochten
werden muss. Nach einigen Übungen habe ich es, so dass es mir
gefallen hat, geschafft. Seither lässt mich diese Faszination nicht
mehr los.
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